HallyHeiser755

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Ist der Versorgungsalltag bei den privat Versicherten rationell .

Bei der Begutachtung, ob ein Arzneimittel erfolgversprechend zum Einsatz gebracht werden kann oder eben nicht, ist es zunaechst nicht im Entferntesten bedeutsam, ob die Ausgaben von der KV uebernommen werden.

Das ist schon eher von Bedeutsamkeit, wenn man einen Entschluss pro oder contra ein System getroffen hat und sich nach ganz individuellen Bedingungen mittels Schlagwortkombinationen wie exemplarisch: beitragsbemessungsgrenze private krankenversicherung 2012 im Netz sachkundig macht, ehe man eine Auswahl trifft. Eine diese Woche publizierte Marktforschung zeigt, dass es sowohl bei der wirtschaftlichen Effizienz wie auch bei der medikamentoesen Versorgungsqualitaet in der privatwirtschaftlich organisierten KV Schwachpunkte gibt. Das ist eine Tatsache, auch wenn sich etliche Patienten und Patientinnen ueber die "Zweiklassen-Gesellschaft" beklagen, falls sie tagelang auf den Facharzttermin gewartet haben oder durchlitten, dass sie schier endlos lange im uebervollen Wartezimmer warten mussten, waehrend privatversicherte Mitbuerger mit Vorrang abgefertigt wurden.

Es ist auf jeden Fall eine Tatsache, dass die Auswahl pro oder contra eine Art der Versorgungssicherung im Gesundheitswesen ganz und gar nicht einzig darauf beruht, in welchem Ausmass man nicht-verordnungspflichtige Praeparate von der Versicherung bezahlt erhaelt oder nicht. 

Gewiss ist das Kontingent der Serie an Agensen bei PKV Patienten merklich stattlicher als bei den Kassenpatienten.

Dieses ist noch keine Bekundung, die den Wirkungsgrad validiert oder ablehnt.

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